Adolf Schuch ist der Kronkorken-König

22 Sack voll Kronkorken!

Eine beachtliche Sammlung an Kronkorken und Schraubverschlussdeckeln konnte Schmißbergs ehemaliger Ortsbürgermeister Adolf Schuch an Margot Groghan-Helmich übergeben. Margot Groghan-Helmich verkauft die Korken einem Altwarenhändler. Der Erlös geht dann aber als Spende an das Julius-Reuß-Zentrums in Kastellaun (Rhein-Hunsrück-Kreis). Die Betreiber wollen mit dem Geld eine Rollstuhlschaukel kaufen.

Das Julius-Reuß-Zentrum ist eine Einrichtung der Eingliederungshilfe. Hier wird erwachsenen Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und Mehrfachbeeinträchtigungen bei der Eingliederung in ein eigenes Leben geholfen.

Die Korken stammen aber nicht nur aus dem Schmißberger Schlacht- und Gemeinschaftshaus. An der Sammelaktion haben sich Gastronomiebetriebe und Sportvereine aus der Region beteiligt, die auch jetzt wieder mitsammeln. Es gilt: Nicht wegwerfen, sondern sammeln und Gutes tun.


Diese „Kronkorken“ werden gesammelt

Gesucht sind Kronkorken und metallene Schraubverschlussdeckel. Nicht gesucht sind Sektkorkenummantelungen und Teelichter. Diese sind aus Aluminium und nicht aus Blech. Die gesammelten Kronkorken können bei Adolf Schuch, Hauptstraße 7, 55765 Schmißberg abgegeben werden.


Berhard Helmich, Margot Groghan-Helmich und Adolf Schuch waren bereits vor einem Jahr schon mächtig stolz auf ihre Korken-Sammlung.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Adolf Schuch an der Aktion teilgenommen und trotz des geltenden Corona-Lockdowns eine beachtliche Menge an Korken gesammelt. Damals stammten die Korken ebenfalls nur zu einem Teil aus dem Schmißberger Gemeinschafts- und Schlachthaus. Sportvereine sowie Gastronomen aus der Region beteiligten sich ebenfalls an der Sammelaktion.

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